Unterhaltung

Freitag 30. Mai 2014

Jazz-Zelt Offni Bühni 17.00 Uhr
Maisgold-Zelt Fassanstich 20.00 Uhr
Maisgold-Zelt Wäldlerbluet 20.30 Uhr
Bar Hibou 22.00 Uhr


Samstag 31. Mai 2014
Festzelt Trauffer 22.30 Uhr
Festzelt Polly Duster 00.30 Uhr
Festzelt Rigispatzen 11.00 Uhr
Jazz-Zelt Pius Baumgartner and Friends 11.00 Uhr
Maisgold-Zelt Unterhaltung mit Dorfhalde-Örgeler, Kapelle Kari 12.00 Uhr
Maisgold-Zelt Dillier Paul & Rita Gwerder, Ländlerhess ab 12.00 Uhr
Jazz-Zelt The Lefties. 13.30 Uhr
Jazz-Zelt Choro moderno Trio 16.00 Uhr
kath. Kirche VOKALENSEMBLE 80 18.30 Uhr
Jazz-Zelt Stage Dogs 19.00 Uhr
Maisgold-Zelt Alphornformation und Jodelclub Echo vom Rigi 20.00 Uhr
Maisgold-Zelt Echo vom Maisgold 21.00 Uhr
Bar DJ 21.00 Uhr


Sonntag 1. Juni 2014
Jazz-Zelt Pocket Orchestra 11.00 Uhr
Festzelt Gebrüder Hess 13.00 Uhr
Festzelt Traktorkestar 19.00 Uhr




Blog



Offni Bühni
Ob mit Gesang, Gitarrenmusik, Rap, Brass, Elektronischer Musik oder Blasinstrumenten die musikalische Sparte ist kaum unterschiedlicher und vielseitiger als auf der offnen Bühni in Küssnacht. Die «Offni Bühni» bietet seit Jahren im Jugendhaus Oase jungen Künstlern eine Plattform. Sie ist inzwischen zu einem eigenständigen Verein gewachsen und zu einem wichtigen Anlass in der küssnachter Kulturszene geworden. Wir konnten die jungen und engagierten Organisatoren der «offnen Bühne» gewinnen ihre Plattform auch am Fest der Musik durchzuführen.

Brass the Ripper, Luc Jornot, eMBe, Micha Sportelli, Roland Bucher und Bikini Showers sind nur einige der auftretenden Künstler, welche im Jazz-Zelt für abwechslungsreiche und gemütliche Stimmung sorgen. Sicher wird die eine oder ander spontane Jam-Session zu hören sein.






Wäldlerbluet
Plakat von Wäldlerbluet Seit Ihrer Gründung im April 2004 und mit dem Erfolg im Jahr 2005 beim südtiroler Alpen Grand Prix. Lassen es die 3 Schwarzwälder, Torsten, Rainer und Ralf, so richtig krachen. Bei Zahlreichen Live Terminen in Deutschland, Elsass, Schweiz und Österreich beweisen die Jungs ihr können. Im Frühjahr 2007 erschien die erste Single «Ein Mädchen wie du». Im Herbst 2008 folgte das Album «Brothers ohne Blues» welches vor vollem Haus in Willaringen getauft wurde. Nachgelegt wurde mit der Single «Seine Geige ist seine Freude». Im Radio und bei TV sind die Schwarzwälder Burschen ebenfalls gern gesehene Gäste.

Wälderblut steht für VolXpop aus dem Schwarzwald und beeindruckt durch seine Vielseitigkeit. Sowohl das Angebot an Instrumenten als auch das musikalische Repertoire ist so bunt gemischt, dass man die Combo kaum stilistisch einordnen kann. So kommt es vor, dass nach dem Trompeten Echo gleich zu Highway to hell abgerockt werden kann. Zünftige Volksmusik, satter Partysound und auch die mitreissenden Eigenkompositionen der Jungs sind ein Grund für ihre grosse Fangemeinschaft. Drei CDs hat das Trio bereits gefüllt und einzelne Werke sind auch auf so manchem Schlager- und Volksmusik-Sampler vertreten.






Hibou
Das weit bekannte Küssnachter DJ Label Hibou ist bekannt für ihre wummernden Bässe und elektronischem Sound. Nebeltriefende Luft, durchmischt mit Strobo und einer Lasershow ergeben zusammen mit ihren einfahrenden Rhythmen eine Atmosphäre, die seines gleiche sucht. Die vier Herren aus dem Rigidorf, versprechen mit Hibou eine Nacht mit lang anhaltenden Erinnerungen. Natürlich findet das Ganze nicht ohne das traditionelle und sehr geschätzte Beer-Pong Turnier statt.





Trauffer
Portrait von Trauffer-Sänger Tradition und Moderne verbindet der Brienzer Musiker und Hersteller der «Kult-Holzchüeh» genauso selbstverständlich wie das äberraschungsei Spannung, Spiel und Schokolade. Übrigens passt das gut zu ihm. Der Entertainer ist auf der Bühne stets für Überraschungen gut und gibt Vollgas, um sein Publikum zu begeistern. Und das tut er. Trauffer spielt und singt sich seit Jahren – erst als Achtjähriger im Wohnzimmer seiner Eltern mit dem Schwizerörgeli, später als Frontman der 2005 aufgelösten Band Airbäg und heute als Trauffer – mit Ausdauer und Leidenschaft zur Musik in die Herzen des Schweizer Publikums. Und wenn er selbst mal nicht spielt, dann feilt und schleift er, zusammen mit den 40 Mitarbeitern seiner Firma Trauffer Holzspielwaren, an neuen Holztierchen und -figuren, damit die Kleinsten was zum Spielen haben. Trotz grosser Medienpräsenz bleibt Trauffer sich selbst. Legt keinen Wert darauf, immer nur seine Schokoladenseite zu zeigen, sondern redet und singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Trauffer schiesst in seinen Songtexten und Interviews auch mal messerscharf, was durch den charmanten Berner-Dialekt und seinen Schalk allerdings nie hart trifft.

Mit dem erfolgreichen letzten Album «Fischer & Jäger» (2013) hat Trauffer die Top Ten erreicht und sich 14 Wochen in den Charts gehalten. Für ihn kein Grund, sich auf den Holzschnitzeln auszuruhen, sondern einer mehr, erst recht Gas zu geben! Am 31. Januar 2014 erscheint sein neues Album «Alpentainer» (Universal Music). Besser könnte wohl keine Wortkreation dieser Welt seinen Sound und seine bodenständigen Entertainer-Qualitäten beschreiben. Die Live-Shows der Tour 2014 und die brandneue Single «Brienzer Buurli», welche am 10. Januar erscheint, werden es beweisen. «Dieses alte Brienzer Volkslied von 1880 habe ich – übrigens eines der ersten Lieder, die ich als Kind auf meinem Schwizerörgeli spielen konnte – frisch aufgepeppt, verrockt und entstaubt. Der Text und die Melodie bleiben original. Wie ich. Etwas altmodisch, etwas modern, etwas verrückt, äh, verrockt. Damit werden wir hoffentlich nicht nur die Alpen, sondern auch die Schweizer Städte zum Juchzen bringen.»







Polly Duster
Gruppenbild von Polly Duster Wie schweinisch darf Rock´n´Roll sein? Blöde Frage, wo doch Ozzy Osbourne schon Ameisen sniffte, Frank Zappa auf die Bühne kackte und Tommy Lee sein bestes Stück (weniger gross als versprochen!) dem Publikum zeigte. Ob schweinisch oder nicht, tief im Herzen der Schweiz gibt’s ein hochmusikalisches Dörfchen namens Steinen und die dortige Chilbi ist das Eldorado der Volksmusikfreunde. Und etwas abseits der Örgeler und Klarine t t i sten rumpelt gleicherorts eine der heissesten Cover- Rockbands der Schweiz ... von der es notabene auch heisst, sie sei schweinisch!

Polly Duster gaben sich vor knapp zehn Jahren ihren Namen in leicht interpretierbarer Anlehnung an eine tschechische Erotikdarstellerin, deren Brustumfang rekordverdächtig fünfmal grösser als ihre Wespentaille ist. Etwas von Miss Busters Exhibitionismus ist oftmals auch bei Polly Duster zu beobachten. Eigentlich zwar nur bei Sänger Schöni, der Rest der Band muss sich an den Konzerten jeweils fügen. Auftritte in Pyjamas, Barockkostümchen, Josephine Baker – Bananenröckchen oder Gefängniskleider sind eher die Regel als die Ausnahme. Schöni kennt – was seine Garderobe anbelangt – nichts. Und er selber ist das was man landläufig als Rampensau bezeichnet.

So unterhaltend wie auch schräg und vor allem gut. Gitarrist Thomi hat schon vor Jahren die Klarinette im Estrich verstaut und beweist heute seine Virtuosität lieber auf sechs Saiten. Bassist Mike ist als Luzerner trotzdem willkommen und verantwortlich für ein ordentliches Rumpeln in der Magengegend. Schlagzeuger Richi ist eine echte Alternative zur Drummaschine und lässt sich hinter seiner «Küche» höchstens durch blendende Scheinwerfer aus der Ruhe bringen. Keyboarder Beat Schibli steht auf Piano- und Orgelklänge und findet immer eine Taste die er drücken kann. Die Bläser bilden den optischen und musikalischen Abschluss mit einem mal sanften, mal dröhnenden Bläsersatz. Trotz umfangreichsten Rock´n´Roll-Attributen darf bei Polly Duster deswegen aber die Musik nicht vergessen werden. Solider Rock von Billy Idol über van Halen, Lenny Kravitz, Zucchero, Robby Williams, Queen, Joe Cocker bis Nirvana oder Gavin Degraw. Seit 2009 fliessen auch immer wieder Eigenkompositionen in das Repertoire ein. Mit ihrem grossartigen Repertoire, der hier leicht angedeuteten Performance und einer hohen Musikalität rocken die «Pollys» jede Party. Wer also handgemachte Rockmusik mit soliden Gitarren, straighten Bass- und Drumlinien sowie einem sexy Bläsersatz mag, ist bei Polly Duster richtig.






Pius Baumgartner and Friends

Portraitfoto Giovanni Siveroni Portraitfoto von Pank Meyer Portraitfoto von Pius Baumgartner Portraitfoto von Urs Wyrsch Portraitfoto von Dario D'Angelo


Der Küssnachter Kontrabassist Urs Wyrsch hat eine hochkarätige Gruppe für das Jazzzelt um sich versammelt. An Saxofon und Klarinette spielt der grossartige Pius Baumgartner, welcher sich nicht nur in Jazzkreisen weltweit einen Namen gemacht hat, sondern ebenso bekannt ist in der Ländlermusik-Szene. Er hatte übrigens kürzlich eine nur ihm gewidmete «Potzmusig»- Sendung im Schweizer Fernsehen. Sein Spiel berührt Herz und Seele, lässt aber auch die Füsse im Takt wippen. Dazu kommen als weitere Profis der junge Top-Trompeter Giovanni Siveroni, auf den schon einige Bandleader aufmerksam geworden sind, der harmonisch sehr reich spielende Panky Meyer (u.a. Musiklehrer in Küssnacht) und Dario D’Angelo als sicherer Wert am Schlagzeug. Nicht verpassen, es sollte ein gut anzuhörendes Programm aus swingendem Jazz und Bossa Nova geben.





The Lefties.
The Lefties. im Einsatz Felix Utzinger, guitar
Herbie Kopf, e-bass
Andi Wettstein, drums

Das dynamische Trio bietet eine feine Mischung aus harmonisch raffinierten Eigenkompositionen, zupackenden Improvisationen und eigenwillig interpretierten Jazz-Standards, immer mit viel Drive, Interplay und Spielwitz vorgetragen.

2010 wurden The Lefties an ein grösseres kalabrisches Jazz- und Blues-Festival eingeladen. In dieser intensiven Zeit wurde auch das Repertoire erweitert und es entwickelte sich ein eigenständiger Band-Sound.
Das illustre Trio findet hier nach einer Pause endlich wieder zusammen und zelebriert ein Fest für die Sinne: abwechslungsreiche, packende Gitarrenmusik der modernen Sorte, mit vielen Querbezügen zur grossen Tradition, von B.B. King über Jimmy Hendrix zu John Scofield, Allan Holdsworth und Bill Frisell, um nur einige wenige Namen zu nennen.
Die beiden Zürcher Saitenvirtuosen Felix Utzinger und Herbie Kopf spielten schon in den 90er Jahren erfolgreich in mehreren Jazz-Rock-Fusion-Bands zusammen. Inzwischen mögen’s beide auch etwas lyrischer und verspielter, ohne aber auf die nötige Brisanz und Dynamik verzichten zu wollen. Wohldosierte Energieschübe und unmittelbare Spielfreude sind wichtige Elemente in ihrem inspirierten Zusammenspiel, und führen immer wieder zu solistischen Höhenflügen!
Seit fünf Jahren arbeiten sie nun mit dem jungen, äusserst vielseitigen Schlagzeuger Andi Wettstein als Band The Lefties zusammen. In kurzer Zeit ist ein geistesverwandtes und homogenes Trio zusammengewachsen, das mit spannungsgeladener Musik und unwiderstehlichem Drive die Zuhörer mitreisst.





Choro moderno Trio
Gruppenbild von Choro moderno Trio Rodrigo Botter Maio liebt musikalische Herausforderungen und alles Neue. Die in diesem Projekt vorgestellte Musik geht über den traditionellen Choro hinaus, sucht die Verbindung zum Jazz mittels der Improvisation. Kompositionen aus vergangenen Jahrhunderten oder traditionelle Akkorde werden Sie hier vergeblich suchen – gespielt wird nur das Moderne!

In diesem Projekt spielen neben Rodrigo seine brasilianischen Freunde Oliver Pellet an der Gitarre und Floriano Inácio Jr. am Klavier.
100% Brasil – freuen Sie sich auf einen groovigen Abend!

Rodrigo Botter Maio: compositions saxes flute
Oliver Pellet: eletric guitar
Floriano Inácio Jr.: piano






VOKALENSEMBLE 80

Gruppenbild VOKALENSEMBLE 80


Das VOKALENSEMBLE 80 wurde 1980 von Bernhard Isenring gegründet. Von Beginn an war beabsichtigt, in der Programm- und Probengestaltung andere Wege zu gehen. So wird bei der Werkauswahl neben bekannter Literatur immer wieder auf unbekannte oder selten gehörte Kompositionen zurückgegriffen.
Der Chor besteht aus rund 30 Mitgliedern, die sich grösstenteils stimmlich weiterbilden und mehrheitlich aus der Region Ausserschwyz/Oberer Zürichsee zu den Proben kommen. Die meisten Mitglieder sind noch anderweitig sängerisch und musikalisch tätig, weshalb die Werke selbständig vorbereitet werden und man sich in der Regel nur einmal monatlich zu einer intensiven Probe trifft.
Seit Bestehen des Ensembles wurden in über 130 Konzerten Werke von mehr als 90 Komponisten aufgeführt.






Stage Dogs
Gruppenbild von Stage Dogs eine Old Time Jazz Band erweitert den musikalischen Horizont! Bands, die sich dem traditionellen Jazz verschrieben haben, gibt es wie Sand am Meer. Sehr oft spielen diese ein ähnliches Repertoire und man könnte meinen, dass für sie die Zeit nach dem Dixieland Revival um 1945 stehen geblieben ist.
Die gigantische Vielfalt der Musik war für die sechs Musiker von Stage Dogs Motivation genug, um sich für den Rest des Lebens nicht nur dem traditionellen Jazz mit Ice Cream & Co. zu verschreiben.
Das Ergebnis ist eine visuell traditionell erscheinende Truppe, die einige musikalische Überraschungen in Petto hat: Nebst den verschiedenen Stilen lassen auch die Namen der Komponisten und Interpreten ihres Repertoires – wie zum Beispiel Mirjam Makeba, Jazz Crusaders, Paul Kuhn, Oscar Peterson, Stevie Wonder und viele mehr – auf grossartige Spannung und ein vielfältiges Klangerlebnis hoffen.






Echo vom Maisgold
Gruppenbild von Echo vom Maisgold Das Echo vom Maisgold wurde 1998 durch die Gebrüder Ruedi und Erwin Schürpf, Kari Schelbert und Martin Zwyer gegründet. Seit 2010 sind sie mit folgender Besetzung unterwegs: Sepp AufderMaur, Sattel Handorgel/Schwyzerorgel/Gesang); Martin Zwyer, Sattel (Handorgel/Gesang) und Kari Schelbert, Steinen (Bass/Gesang). Die drei Musiker mögen runde und urchige Musik und zwischendurch auch mal ein Lied oder einen Naturjutz.





Pocket Orchestra
Gruppenbild von Pocket Orchestra Eine Band, die zwar nach Jazz aussieht, jedoch überhaupt nicht nur nach Jazz tönt! Denn das wirklich Spezielle an dieser Combo ist ihr kunterbuntes Repertoire.
Das gängige Jazz-Repertoire mit gesüffig-bekannten Swing- und Latin-Standards schütteln sie mit langjähriger Routine aus dem Ärmel. Hinzu gesellen sich bekannte Songs von Rock über Pop, Soul, Funk, Reggae hin bis zu Afro.
Das bewährte Sound-Rezept ist einfach erklärt: Ein Schlagzeug, ein Kontrabass, eine Gitarre und ein Saxophon und manchmal etwas Gesang, vermischt mit wahrer Spielfreude pur, gut gespickt mit echter Schweizer Qualität erzeugen ein Klang-Bouquet, das entweder dezent im Hintergrund, oder aber in "Und-ab-geht-die-Post"-Live-Manier akustisch und visuell in Erscheinung treten kann. Und auf Wunsch auch ganz ohne Strombedarf als mobile Strassen-Combo.
SWISS MADE pocket orchestra – die Band für alle, die gerne einer Jazz-Band zuhören, die halt nicht einfach "nur" Jazz spielt.






Traktorkester
Die herz- und kopfzerreissende Blaskapelle, die jede Bigband an die Wand spielt und jede Dorfmusik zwischen iberischer Halbinsel und Kleinasien zu motivieren vermag. Hochgeschwindigkeits-Discogrooves, fanfariger Sirenenturbo, blutunterlaufene Herzschmerzballaden, himmelhochjauchzende Heimwehmelodien, stets rumplig und brandgefährlich! Die zeitgemässe Interpretation des Genres kommt bei den Livekonzerten voll zum Tragen. Für die Einen gipfelt die Darbietung im Tanzrausch, für die Andern auch. Die zwölfköpfige Band erobert zurzeit die westliche Hemisphäre im Sturmlauf. Nebst unzähligen Highlights in ganz Europa wurde sie bereits zweimal ans legendäre Musikfestival im serbischen Guca eingeladen. Traktorkestar verbindet nicht nur eigene Musik mit jener des Balkans, sondern schlägt auch Brücken zwischen Stadt und Land, zwischen Tradition und Moderne, sprich: zwischen Traktor und Orchester!